Ich unterstütze NGOs, Vereine und gemeinnützige Organisationen dabei, Verwaltungsaufwand zu reduzieren, Prozesse klarer zu strukturieren und vorhandene digitale Tools besser zu nutzen.
Dabei geht es nicht um komplizierte IT-Projekte, sondern um praktische Lösungen für den Alltag: bessere Ablagen, digitale Formulare, automatisierte Auswertungen, einfacheres Reporting, strukturierte Dokumentation und weniger doppelte Arbeit.
Mein Angebot richtet sich vor allem an kleine und mittlere NGOs, Vereine, Stiftungen und soziale Initiativen, die viel leisten, aber im Hintergrund mit Verwaltung, Dokumentation, Abstimmung oder Reporting kämpfen.
Besonders geeignet ist es für Organisationen, die bereits mit Tools wie Microsoft 365, Google Workspace, Excel, E-Mail, SharePoint, Google Drive oder Formularen arbeiten, diese aber noch nicht optimal nutzen.
Nein. Gerade wenn eure Abläufe noch stark über E-Mail, Excel, Word, WhatsApp oder einzelne Personen laufen, kann eine strukturierte Digitalisierung besonders viel bringen.
Es geht nicht darum, sofort alles perfekt zu machen. Oft reichen schon kleine Verbesserungen, um spürbar Zeit zu sparen und mehr Übersicht zu schaffen.
Ich arbeite mit NGOs, Vereinen, Stiftungen, gemeinnützigen Projekten und sozialen Initiativen. Aber auch mittelständische Unternehmen fallen in meinen Kundenkreis
Wichtig ist nicht die genaue Rechtsform, sondern die Frage: Gibt es Verwaltungsaufwand, Dokumentationspflichten, Abstimmungsprobleme oder wiederkehrende Aufgaben, die einfacher gelöst werden könnten?
Ja. Gerade kleine Organisationen haben oft den größten Bedarf an Entlastung, aber wenig Budget für große IT-Projekte.
Deshalb arbeite ich mit pragmatischen Lösungen, die möglichst vorhandene Tools nutzen. Zusätzlich gibt es ein kostenloses Orientierungsgespräch, um zunächst unverbindlich zu prüfen, was sinnvoll ist.
Ja. Das Orientierungsgespräch ist kostenlos und unverbindlich.
Es dient dazu, eure Situation kurz kennenzulernen, erste Herausforderungen zu verstehen und gemeinsam einzuschätzen, ob und wie ich euch sinnvoll unterstützen kann.
Im Gespräch schauen wir kurz auf eure aktuelle Situation: Welche Verwaltungsaufgaben kosten besonders viel Zeit? Welche Tools nutzt ihr bereits? Wo entstehen Doppelarbeit, Informationschaos oder Verzögerungen?
Am Ende des Gesprächs habt ihr eine erste Einschätzung, welche nächsten Schritte sinnvoll sein könnten. Es ist keine ausführliche Analyse, sondern ein niedrigschwelliger Einstieg.
Der NGO-Effizienzcheck hilft mir, mich auf unser Gespräch vorzubereiten.
So bekomme ich vorab einen ersten Eindruck von euren Abläufen, Tools, Engpässen und möglichen Entlastungspotenzialen. Dadurch wird das kostenlose Gespräch konkreter und hilfreicher für euch.
Nein. Das Gespräch ist unverbindlich.
Wenn sich im Gespräch zeigt, dass eine Zusammenarbeit sinnvoll wäre, kann ich euch passende nächste Schritte vorschlagen. Ihr entscheidet aber selbst, ob und wann ihr weitermachen möchtet.
Das kostenlose Orientierungsgespräch dauert ca. 20 Minuten.
Es ist bewusst kurz gehalten, damit ihr ohne großen Aufwand eine erste Einschätzung bekommt.
Der NGO-Effizienzcheck ist ein kurzer Selbsttest, mit dem ihr erste Hinweise darauf bekommt, wo in eurer Organisation Verwaltungsaufwand entsteht und welches Entlastungspotenzial möglich sein könnte.
Er betrachtet unter anderem Verwaltungsaufwand, doppelte Eingaben, Dokumentationsklarheit, Informationssuche, Tool-Nutzung und internationale Zusammenarbeit.
Der Check dauert ungefähr 5 Minuten.
Die Fragen sind bewusst einfach gehalten und sollen einen ersten Überblick geben, keine vollständige Organisationsanalyse ersetzen.
Deine Angaben werden verwendet, um eine erste Einschätzung zu erstellen und dich im Rahmen deiner Anfrage zu kontaktieren.
Sie werden vertraulich behandelt und nicht ohne deine Zustimmung an Dritte weitergegeben.
Ja. Auf Grundlage deiner Antworten wird eine erste Auswertung erstellt.
Diese zeigt typische Engpässe, mögliche Entlastungspotenziale und einen sinnvollen nächsten Schritt. Die Auswertung ersetzt keine vollständige Beratung, gibt aber eine gute erste Orientierung.
Nein. Der Effizienzcheck ist eine erste Einschätzung.
Für eine genauere Analyse braucht es meist ein Gespräch und einen Blick auf konkrete Abläufe, Tools oder Dokumentationswege. Genau dafür kann das kostenlose Orientierungsgespräch ein guter nächster Schritt sein.
Typische Beispiele sind:
Ziel ist immer: weniger manuelle Arbeit, weniger Suchaufwand und mehr Übersicht.
Ja. Das ist sogar ein zentraler Teil meines Ansatzes.
Ich schaue zuerst, was ihr bereits nutzt: Microsoft 365, SharePoint, Teams, Google Workspace, Google Drive, Excel, Forms, Tally, E-Mail oder andere Tools. Oft steckt dort schon viel Potenzial, das nur besser strukturiert oder automatisiert werden muss.
Nicht unbedingt.
Mein Ansatz ist: Erst vorhandene Tools besser nutzen, bevor neue Systeme angeschafft werden. Neue Software ist nur dann sinnvoll, wenn sie wirklich einen klaren Nutzen bringt und zu eurer Organisation passt.
Beides ist möglich.
Ich kann euch beraten, Prozesse strukturieren und Empfehlungen geben. Ich kann aber auch konkrete Automatisierungen, Formulare, SharePoint-Listen, Reporting-Strukturen oder einfache Workflows praktisch mit aufbauen.
Ja. Gerade internationale Zusammenarbeit bringt oft zusätzlichen Dokumentations-, Kommunikations- und Reportingaufwand mit sich.
Ich kann helfen, einfache digitale Prozesse für Partnerorganisationen aufzubauen, zum Beispiel für Projektberichte, Belege, Budgetanfragen, Fortschrittsdokumentation oder monatliche Zusammenfassungen.
Ich behandle sensible Daten vertraulich und arbeite nur mit den Informationen, die für die jeweilige Aufgabe notwendig sind.
Gerade bei NGOs können Daten zu Spendern, Projektpartnern, Finanzen oder begünstigten Personen besonders sensibel sein. Deshalb achte ich auf einen sparsamen Umgang mit Daten, klare Zugriffsrechte und nachvollziehbare Abläufe.
Wenn im Rahmen einer Zusammenarbeit personenbezogene Daten verarbeitet werden und ich dabei als Auftragsverarbeiter tätig werde, kann ein AVV-Vertrag abgeschlossen werden.
Das hängt vom jeweiligen Setup ab.
Wenn ihr bereits Microsoft 365 oder Google Workspace nutzt, können Daten in eurer eigenen Umgebung bleiben. Bei anderen Lösungen wird vorher transparent besprochen, wo Daten gespeichert werden, welche Tools eingesetzt werden und welche Zugriffe notwendig sind.
Falls ich im Auftrag eurer Organisation personenbezogene Daten verarbeite, kann die Zusammenarbeit über einen AVV-Vertrag geregelt werden.
Ich arbeite mit dem Ziel, Prozesse datenschutzbewusst und DSGVO-konform zu gestalten.
Je nach Projekt müssen Verantwortlichkeiten, Speicherorte, Zugriffe und Löschfristen gemeinsam geklärt werden. Bei rechtlich komplexen Fragen sollte zusätzlich eine Datenschutz- oder Rechtsberatung eingebunden werden.
Nicht immer.
Für eine erste Beratung reicht oft ein Gespräch und eine Beschreibung eurer Abläufe. Für die praktische Umsetzung kann zeitweise Zugriff auf bestimmte Tools, Listen, Formulare oder Testumgebungen notwendig sein.
Zugriffe werden vorher klar abgestimmt und sollten immer nur so weit gehen, wie es für die jeweilige Aufgabe erforderlich ist. Wenn dabei personenbezogene Daten verarbeitet werden, kann ein AVV-Vertrag die datenschutzrechtliche Grundlage der Zusammenarbeit ergänzen und zusätzlich ein NDA unterzeichnet werden..
Das hängt vom Umfang ab.
Es gibt ein kostenloses Orientierungsgespräch als Einstieg. Danach können je nach Bedarf einzelne Beratungen, kleinere Setups oder größere Automatisierungsprojekte folgen.
Typische Angebote können zum Beispiel eine vertiefende Effizienzberatung, ein Mini-Setup, ein Standard-Setup oder ein internationales Reporting-Setup sein.
Das kostenlose Erstgespräch dient der Orientierung. Wir klären kurz, ob und wie ich euch helfen kann.
Bezahlte Beratung beginnt dort, wo ich tiefer analysiere, konkrete Empfehlungen ausarbeite, Prozesse strukturiere oder technische Lösungen aufbaue. So bleibt der Einstieg niedrigschwellig, während ausführliche Arbeit fair vergütet wird.
Ja, je nach Situation kann es reduzierte Einstiegspakete oder angepasste Lösungen geben.
Mir ist wichtig, dass Digitalisierung und Entlastung nicht nur großen Organisationen vorbehalten bleiben denn gerade kleine Organisationen müssen mit jedem Euro rechnen und bleiben so oft in der Digitalisierung zurück. Gleichzeitig muss der Aufwand realistisch und fair abgebildet werden.
Ja, das kann ein sehr sinnvoller Ansatz sein.
Gerade wenn Digitalisierung zu mehr Transparenz, besserem Reporting und effizienterer Mittelverwendung führt, kann sie auch für Förderpartner, Stiftungen oder Unternehmenspartner interessant sein.
So kann digitale Organisationsentwicklung als Capacity Building oder strukturelle Stärkung verstanden werden.
Weil ich den NGO-Alltag aus eigener Erfahrung kenne.
Ich weiß, wie viel Arbeit im Hintergrund passiert: Dokumentation, Koordination, Kommunikation, Nachweise, Belege, Berichte und Abstimmungen. Genau dort möchte ich entlasten, damit mehr Zeit für die eigentliche Wirkung bleibt.
Ja. Aus meinem eigenen NGO-Alltag kenne ich den Dokumentations-, Koordinations- und Verwaltungsaufwand sehr gut.
Gerade kleine Organisationen tragen oft viel Verantwortung mit wenig Zeit, wenig Personal und begrenzten Mitteln. Deshalb lege ich Wert auf Lösungen, die verständlich, pragmatisch und alltagstauglich sind.
Weil Verwaltung notwendig ist, aber nicht unnötig viel Energie binden sollte.
Gute Strukturen, klare Abläufe und einfache Automatisierungen können helfen, Zeit zu sparen, Fehler zu reduzieren und Informationen schneller verfügbar zu machen. Das stärkt die Organisation im Hintergrund und schafft mehr Raum für Wirkung.
Ja. Ich arbeite überwiegend remote und kann Organisationen unabhängig vom Standort unterstützen.
Gespräche, Prozessaufnahmen, Schulungen und viele Umsetzungen lassen sich sehr gut online durchführen. Das macht die Zusammenarbeit flexibel und hält den Aufwand für beide Seiten gering.
Wenn es gewünscht und organisatorisch sowie preislich sinnvoll vereinbar ist, komme ich auch gerne für Workshops, Prozessaufnahmen oder Schulungen nach Deutschland.
Auch Workshops oder Vor-Ort-Termine in Partnerländern sind grundsätzlich möglich – insbesondere, wenn es um internationale Zusammenarbeit, Projektpartner, Reporting, Dokumentation oder praktische Einführung neuer Prozesse geht. Solche Einsätze sollten gut vorbereitet und gemeinsam geplant werden, damit sie vor Ort wirklich einen konkreten Nutzen bringen.
Nein. Ich arbeite remote mit deutschsprachigen Organisationen zusammen und kann viele Beratungen, Prozessanalysen und Umsetzungen vollständig online durchführen.
Mein Standort in Spanien ist für digitale Prozessberatung, Automatisierung und Strukturaufbau in der Regel kein Hindernis. Wichtig sind klare Absprachen, gute Kommunikation und ein sauberer Umgang mit Daten.
Wenn ein Vor-Ort-Termin sinnvoll ist, zum Beispiel für Workshops, Schulungen oder Prozessaufnahmen, kann auch eine Reise nach Deutschland oder in ein Partnerland abgestimmt werden – sofern Aufwand, Kosten und Nutzen in einem sinnvollen Verhältnis stehen.